Autoscheiben im Winter, erhalten oft Besuch von der Eisfee.

Aussen durch viele Lösungen, mit nützlichen Hilfsmitteln und Werkzeugen wird es pflegeleicht, -aber was ist Innen?

Morgens kratze ich gründlich und fleißig falls ich abends vergaß Abzudecken, denn ich will mich als Autofahrer mit einigen Knöllchen & Vergehen, nun wie versprochen immer Gesetzeskonform handeln;- schon der Kosten wegen.

Für unterwegs habe ich nun den Tab für besten Durchblick, im Tank.

Alles läuft gut, doch nun brauchte ich eine Lösung für innen.

Wenn schon Durchblick dann auch Glasklar und morgens auch innen Eisfrei!

Was rät der „Autoprofi.“ In erster Reihe in sich gehen und abwägen, dann aber konsequent handeln.

Sie sind im Durchschnitt, zum Job oder auf der Kurzstrecke, ca. 10-15 Km gefahren wollen Ihr Fahrzeug abstellen.

Es sind Minusgrade in den nächsten Stunden angesagt.

Ihr Auto ist während der Fahrt einigermaßen auch Innen warm geworden und die Scheiben sind innen und Außen sauber.

Das ist erst mal gut,-weiterlesen lohnt, denn. -so kann es bleiben, wäre da nicht der winterliche Frost, der bei uns Autofahrern oft, die Winterlust, in Winterfrust umschlagen lässt.

Hier – einiges, damit auch Sie Morgens, ohne unvorhergesehene Verspätung, ohne klamme Griffel, oder ohne, innen mit Rauh-Reif-beladenem Autobord abfahren.

Gut für die meisten Pendler oder Autofahrer, als Laternen-Parker.

Wie alle, wollen auch Sie morgens abfahren und so wenig wie möglich, Eis abschaben oder abkratzen.


Schon gar nicht von Innen, denn sitzt man erst drinnen, so will man los und nicht erst wieder Handschuh an und an der Scheibe herumdoktern, beschlägt sich doch während der Aktion die Scheibe immer wieder neu. Dies herumwerkeln entwickelt sich zu einem Teufelskreis wenn nicht bald Motorpower und Gebläseunterstützung hochkommt. Doch das schadet ja nicht nur der Umwelt;- es bringt meine Gesetzestreue wieder ins Wanken, es weckt die Nachbarn, es löst manchen Schimpfer wie stillen Fluch, von vorbei-stacksenden Passanten, die zum Bus eilen, oder von der gerade jetzt schon wieder lüftenden Nachbarin, die hinter dem Vorhang hervor -spähend, wie immer das Treiben im Sträßle verfolgt.

Auf solche Szenen kann Mann/Frau verzichten und durch Vorbeugung weiteres vermeiden wenn:

Ja, wenn der Wenn nicht wär:-also wenn Sie gelegentlich Ihre, an jeder Frontseite am Kotflügel, befindliche und in der Regel, mit einem geschlitzten Gummipfropfen, versehene Abflusslöcher, die für den Abfluss von Regen und Scheiben-Wischer-Wasser vorgesehen sind, kontrollierten und geprüft haben, ob Jene nicht mit Laub, Schmutz oder anderem Straßendreck, verkrustet, zu-gewachsen sind.

Wenn nicht geschehen, dann jetzt nachholen.

Mit einem Schraubenzieher von unten, etwas herumgestochert, das hilft schon damit der Weg für den Feuchtigkeitsabfluss wieder frei wird. Zur Prüfung mit einer Wasserflasche den Durchfluss beschleunigen. Wasser auf die Scheibe schütten und unten gucken, wo es abfließt.

Alternative: Sie lassen sie sich von der Tanke, oder Ihrem Freundlichen, erklären wo was sitzt, ehe sie Löcher ins Heilig Blechle stoßen. Fließt das Wasser ab was sie oben drauf schütten, ist diese Fehlerquelle schon mal ausgeschlossen.

Wenn das also noch nicht passierte, dann spätest jetzt, wenn die Scheiben zu oft Trauerflor-Belag auch von innen tragen, nachholen: Als Quelle Nr 1. für Innenraum-Feuchte und für von innen tiefzugefrierende Scheiben hilft das viel.

Weiter ist der Innenraumluftfilter, als Problemmacher auszumachen oder ausschließen. Denn der ist allzu oft voll vom Straßenabrieb und Staub, zugewachsen. Blattreste, Insektenflügel, Gelber Blütenstaub,Russ und andere Luftschwebeteile kommen hinzu und die Sogenannte Autoluft wird zum Pollen-Cocktail anstatt zum „Reinraum“

Besagter Filter ist meistens unter dem Handschuhfach, oder in dessen Umfeld eingebaut.

Für Selbermacher, oder einigermaßen technisch Versierte gilt: herausfinden wo was ist, Betriebsbuch her, nachlesen,- dann erst den Filterzugang öffnen, Filter gerade nach vorn heraus-ziehen, anschauen, wenn sichtbarer Schmutzt, Insekten,Fliegen e.t.c dann absaugen, mit Druckluft draußen durch oder den Belag wegblasen. Geht das nicht dann den Filter für diese paar sibirischen Tage, einfach raus. Pollenfreie Luft ist zwar gut,aber im Winter, kein Thema, also den Filter tauschen oder ganz raus. Einige Tage geht es bestimmt auch Ohne, so sie sich nicht in einer dieser Volldigitalgen Kutsche bewegen. Die könnte meckern wenn was fehlt. Aber dann haben sie noch ganz andere Probleme, bei sibirischen Tiefengraden. Vereiste Scheiben sind dann meist gar nicht so wichtig, wie überhaupt mit „Mobile digitalis“ anzukommen, und selber nicht reif zu sein für den Stempel der„unterbrechungsfreien Tiefkühlkette“.

Die Autobauer haben Abhilfe in Aussicht gestellt, durch bessere Batterien u.s.w.

Bis es in breiter Front durchsickert dauert das hierzulande noch ein Weilchen!

Zu groß ist der Innovationsstau und zu lange haben wir uns, auf einstig Spitzen-Ingenieurskunst, nun heute, technologisches Spitzen -Museumsrelikt, ausgeruht.

Wenn wir es mit anderer tatsächlich neuer Mobilität ehrlich und wirklich ernst meinen und auch richtig machen wollen , dann dauert das noch ganz lange.

Es sei denn, -man ersinnt für die Melkkuh der Nation, uns Autofahrer, wieder andere „Schikanen“, sogenannte Steuern, oder weiß der Kuckuck was. Hier geht unser-einem bald die Galle . Wie oft zahlten wir schon für bessere Straßen und erhielten, Aufgemaltes auf die Straße, abgezwackte Wege für Radfahrer.

Hat da wohl einer bei dem alten Potemkin gelernt?

Der Strom muss ja erst in die Dose ehe wir dort tanken und dafür sollen keine Kohlen oder Erdöl mehr, vieles davon wohl nur… Bla,Bla…….

Bis dahin;- zurück zu unser im Sichtbereich zufrierenden Karosse.

Wir waren beim Luftfilter für den Fahrgastraum.Das Duchschnitts-Rutscherle oder der Knatterfritze vom Nachbarn, die vertragen solche mooves ohne Rückmeldung oder Bocken. Also Filter tauschen lassen oder Filter raus und sie haben einen Grund mehr auf eisfreie Sicht im Innenraum zu hoffen.

Noch ist Spielraum zur Verwirklichung dieses Wunsches.

Geht ihre Fahrt Abends oder bei abnehmendem Sonnenschein, dem Ende zu, und sie fahren einen 4 Türer, dann bitte, die 1-2 Minuten auf dem letzten Kilometer, die hinteren Scheiben herunterfahren, oder wenn es zu straff zieht wenigstens, auf Halbmast, damit sich die im Auto angesammelte Feuchtigkeit und ein möglicher Kondens-, entweicht.

Sind sie mit dem 2 Türer, on the road, dann Abends bei Ankunft & Ausladen, alle Türen, Klappen weit öffnen und während sie Ihre Lüftung voll auf Kaltlufteinzug stellen und diese für einige Sekunden „durchdrehen“lassen.

Alle „Gemütlichkeit“, alle Feuchtigkeit, die sich durch Wärmeunterschiede im Auto in Reif wandeln könnt soll raus, muss aus dem Fahrzeug weichen.

Und letztlich für alle gültig.

Die textilen Perser, die Automatten, der Hochfloor der Gemütlichkeit, so gut diese Matten dämmen und während der normalen Autozeit Reise-Komfort spenden mögen; -sie sind im Winter, schnell nass, eine Eisbelag-Quelle par excellence.

Weil gute Matten, die Ihrer Funktion, Feuchtigkeit von Ihrem Schuhwerk abzuhalten dieser Vorgabe perfekt folgten, so speichern sie viel davon in den Rillen im Floor.Die Erfahrung lehrte uns das es bis zu 1L Flüssigkeit sein kann das in diesen Teppichen nach so einer Wintertour schlummert. Diese Feuchtigkeit kommt irgendwann aus dem Teppichboden nach oben, an kalte Stellen, das ist die Innenscheibe ihres Fahrzeugs und schon wird die Scheibe Innen wieder zur Eisbahn.

Zeitweilige Wandlung kann eine Thermoabdeckung schaffen. Dann haben sie zwar nicht dickes Eis von Innen abzukratzen, aber es perlt und trieft in der Früh und sie müssen mit Schwamm, Wischlappen oder Abstreifer zu Werke gehen, um endlich von Innen herauszublicken. Das endet bei Rauchern im Fiasko und auch Nichtraucher können störrisch werden wenn sich ein Blendkreisel nach dem Anderen aneinanderreiht weil der Lappen im Auto jener von gestern war und der schon einiges an Russ, Straßenstaub oder Nikotin abgekriegt hatte. Eine Papiertuchreserve, für Sparsame auf die Umwelt achtende, eine klare Reinlappen-Strategie, die hilft.

Den Mikrofaser- Lappen, nicht zusammengeknüllt, sondern schön geviertelt und gefaltet anwenden und jeden Tag ne saubere Faltung an die Scheibe bringen, dann spätest am Wochenende, den Lappen aus dem Auto nehmen, in die Waschtrommel mit rein oder einen unserer Clean- Tabs auflösen den Lappen darin auswringen und perfekte Sauberkeit für die nächste Woche erhalten. jede neue Woche, mit sauberem Lappen-Viertel anstarten. So wird es was.

Zurück zu unseren Matten: alle Matten ab und an, raus, an die Luft auch wenn es friert, es trocknet, oder in Heizkelle ,auf den Balkon austrocknen lassen.

Oder noch besser,

– wenn an Wintertagen, die Autofahrer auf Bewährtes, wie Gummimatten, die guten alten Schalen-Matten umsteigen.

Jäger, Förster und Outdoor-fans wissen und wussten schon immer was im Nassen gut ist und im Auto pflegeleicht obendrauf. Ne gute Gummimatte, wohlgemerkt kein PVC oder irgendwas, Gutes kostet was,- aber ne Echtgumimatte, die stinkt nicht so, nach nassem Dachs, die hält fast ewig und besonders jetzt in diesem Falle auch, da ist sie Trumpf. Denn wenn sie abends voll wird – einfach ausgekippt.That’s it.

Zusammengezählt: mit oder ohne Gummi-Matte, es ist meistens eine Frage der Organisation. Schon jeder dieser Einzelschritte helfen, dem Winter mit dem Auto schönes abzugewinnen.

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